In Spiegel Online stand gestern ein Artikel über den Fotograf Nhem En, der damals im Foltergefängnis der Roten Khmer, mitten in der Hauptstadt Phnom Penh, die todgeweihten Gefangen fotografiert hat.
Heute möchte er mit diesem Foto ein Museum eröffnen. ...
... Warum kehrt Nhem En immer wieder zurück zu der Stätte des Grauens? Verspürt er Reue? "Dazu habe ich keinen Grund", sagt er aufgeräumt, "ohne meine Fotos wüsste die Welt nicht, was hier geschehen ist - alle sollten mir dankbar sein für das, was ich getan habe."
Nhem En kehrt als Geschäftsmann zurück. ...
Der Tod bekommt ihm gut